Aktfotografie in Basel + Berner Oberland
Naturverbundene Aktfotografie im Frauenkreis | Basel & Schweiz
Verbundenheit mit der Natur, mit der Gruppe und mit sich selber, radikale Selbstakzeptanz, dokumentarische Fotografie trifft natürliche und ehrliche Frauen
Aktfotografie im Frauenkreis
Mein Anliegen ist es, mit meiner Fotogreafie die Körpervielfalt in die Welt zu bringen. Ich finde, jeder Körper ist ein schöner Körper, und verdient es gefeiert, gezeigt und geliebt zu werden!
Zusammen mit anderen Frauen kannst du mit deiner ganzen Haut die Natur wahrnehmen, spüren und entdecken. Dabei dürfen alle Gefühle da sein, die sich zeigen. In der Gruppe siehst du andere natürliche und echte Körper und siehst, wie schön jede Einzelne ist. Die Fotografien begleiten dich auf deinem Prozess danach.
Rückmeldung:
"Diese Frauenkreis-Serie für den 2026 Kalender war eine zutiefst berührende und magische Reise durch die Jahreszeitenfeste (drei durfte ich miterleben). Im geschützten Raum durfte sich jede Frau sich zeigen, roh, weich, kraftvoll und ganz in ihrer eigenen Essenz. Die wundervollen, individuellen Körper in ihrer Natürlichkeit zu sehen und fotografisch festgehalten zu wissen, hat etwas Heilsames und zutiefst Verbundenes. Aus diesen Bildern einen Kalender entstehen zu sehen, fühlt sich nach gelebter und geliebter Weiblichkeit pure FrauenPower an."
"Am Ende des Frauenkreises: Sauber, geräuchert, verbunden mit den Frauen und Kindern. Rein, gesund und glücklich.
Ich glaube die Italiener haben dafür das Wort serenità. Ich bin selten im Zustand der Serenità. Diese kalte helle Nacht nackt ums Feuer hat mir das beschert. Auch der lange Spaziergang zurück zum Auto im Gespräch mit den Teilnehmerinnen hat mich friedlich gemacht. Wie ein Zeitloch in dem wir uns aufgehalten haben. Als ich wieder daheim war, war es so unrealistisch. Erst als die Fotos kamen wurde ich dran erinnert. Dieses orange Erleben von Für, Ort und Körper in der Weihnachtsnacht. Es war so schwer einzuordnen, dass es die Tage darauf fast aus dem Bewusstsein purzelte.
Es war etwas sehr Spezielles. Weil die Kälte mich zu Bewegung zwang. Weil in dieser Weihnachtszeit sonst eine ganz andere Energie herrscht. Mein Körper ist sonst eingepackt, geschützt, eher mit weniger Menschen zusammen.
Es war aussergewöhnlich an Weihnachten nackt ums Feuer zu tanzen. Dass ich nackt bin hatte für mich erstmals visuell nichts zu bedeuten. Im Gegenteil: Es war so toll die verschiedenen Körper zu sehen. Lachende Herzen.
Wie ich mich fühlte als die Fotos kamen: "Oh Mann, ich bin ganz schön dick im Moment!" Da hatte ich doch letztes Jahr mit der Ayurveda Diät und dem Arbeitstress so schön abgenommen. Aber lustig seh ich aus. Lustvoll, empfindsam, lustig und stark. Geniessend mit anderen Frauen nackt draussen zu sein.
Nun, 2 Monate später find ich die Fotos noch schöner. Durch gewisse Fotos wird mein Körper an die Berührung der Hände auf meiner kalten Haut erinnert. Ich fühlte mich wohl bei den Bäumen ums Feuer im endlosen Nachthimmel.
Das mit dem zu dick sein hat sich gewendet, ich sehe nun ein Strahlen, Weichheit, Zartheit und Stärke."
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